• Fächer
    Fächer
  • Fächer
    Fächer
  • Fächer
    Fächer
  • Fächer
    Fächer
  • Fächer
    Fächer

Diesmal kam die französische Gruppe zuerst zu uns nach Feuchtwangen und zwar vom 29. November bis 7. Dezember 2016. Neben gemeinsamen kulturellen Erlebnissen wie Nürnberg, Rothenburg, Feuchtwangen und Nördlingen hatten die Schüler viel Gelegenheit, sich sprachlich auszutauschen und Freundschaften zu knüpfen. Auf dem Programm standen Tanzstunden, Werken für Weihnachten, Plätzchen backen, ein gemeinsamer Kinonachmittag in der Schule und natürlich ein schöner Abschiedsabend mit einem tollen Buffet unserer Eltern. Auch die Schüler kamen bei der Tanzparty, die sie sich so gewünscht hatten, auf ihre Kosten.
Die französischen Gäste konnten auch bei uns am Unterricht teilnehmen und die doch nicht unerheblichen Unterschiede des Tagesablaufes und der kulinarischen Gewohnheiten entdecken.
An dieser Stelle möchte sich die Fachschaft Französisch ganz herzlich für die Mühe der deutschen Gasteltern bedanken, ebenso wie bei den Kollegen, ohne deren tollen Beiträge kein so vielfältiges Programm möglich gewesen wäre.
Nicht zuletzt gilt unser Dank den finanziellen Sponsoren des Schüleraustauschs: dem deutsch-französischen Jugendwerk, dem Förderverein der Realschule Feuchtwangen, dem Elternbeirat und dem Restaurant Walkmühle.
Unser sogenannter Gegenbesuch fand von 10. Mai bis 18. Mai 2017 statt. Die Gruppe von 25 deutschen Schülern machte sich zum zweiten Mal auf den Weg nach Vannes, Frankreich.
Unsere Schülergruppe war wieder eine gemischte Gruppe aus Schülern der 7., 8., und 9. Klasse.
Nach der Nachtfahrt vom 09. auf den 10. Mai konnten wir eine kurze Stadtrundfahrt durch Paris genießen und einen kleinen Spaziergang durch Montmartre mit Besichtigung der Sacre Coeur Kirche machen. So gewannen die Schüler einen ersten kurzen Eindruck von dieser wunderschönen Stadt.
Leider war die Zeit sehr knapp und es ging nach kurzen Photostopps weiter in Richtung unseres Zielortes Vannes.
Am Abend konnten die Gastfamilien ihre müden Schützlinge begrüßen.
Nach einem herzlichen Empfang am ersten Morgen in der Schule durch die Schulleitung durfte die deutsche Gruppe einer Stadtführung durch die historische Altstadt von Vannes lauschen – Gott sei Dank diesmal trockenen Fußes.
Am nächsten Morgen stand ein toller Ausflug auf eine der Inseln des Golf du Morbihan, auf die Ile d’Arz, auf dem Programm. Die Schüler durften mit einem kleinen Quiz die Insel mit seinem Fischerdorf zunächst selbst erkunden. Nach einem gemeinsamen Picknick am Strand wurden mit dem französischen Biologielehrer Muscheln und Meeresgetier gesammelt und erklärt.
Leider wurden wir bei der Rückfahrt mit dem Schiff ordentlich nass, aber die Gasteltern standen schon am Hafen bereit, um die Kinder mit in das gemeinsame Wochenende zu nehmen.
Am Montag hatten die französischen Schüler schulfrei und wir durften einen gemeinsamen Ausflug machen: Wir fuhren an der „Wilden Küste“, einer beeindruckenden Landschaft mit Steilküste, entlang nach Quiberon. Nach der Erkundung der Hafenstadt und dem gemeinsamen Picknick stand der Höhepunkt der Woche auf dem Zeitplan: char à voile an einem endlosen, wunderschönen Strand. Das war eine tolle Erfahrung für unsere „Festland-Schüler“. Leider war der Wind zu Beginn nicht stark genug und die kleinen Boote mussten teilweise auf dem Sand angeschoben werden. Gegen Ende des Nachmittags kam genug Wind auf und die Fahrt wurde spannender und mutiger.
Am nächsten Morgen ging es ähnlich sportlich weiter beim Klettergarten. Es erwartete uns ein sehr großer und anspruchsvoller Parcours, den die Schüler aber je nach Lust und Laune und Erfahrung gut meisterten. Da dies der wärmste Tag der Woche war, durfte natürlich ein Abstecher ans Meer, an den kleinen Hafenort Le Crouesty, nicht fehlen.
Nach all diesen herrlichen Ausflügen wurde am Mittwochvormittag gearbeitet und die deutschen Schüler nahmen in kleinen Gruppen am französischen Unterricht teil. Der Mittwochnachmittag ist in Frankreich traditionell schulfrei und somit wurde er mit den Familien verbracht. Am Abend wurde die große, gemeinsame Abschiedsparty mit DJ und mitgebrachtem Buffet ausgelassen gefeiert.
Am letzten Tag besichtigte die deutsche Gruppe das neu gebaute Museum du Ker am Hafen. Wir bekamen eine Führung über die Geschichte der Bretonen und einen erstaunlichen Einblick in die Filmindustrie der Bretagne mit kurzen Kostproben. Am Abend mussten wir Abschied nehmen und über Nacht wieder Richtung mittelfränkische Heimat fahren.

Wir freuen uns, dass unsere neue Partnerschaft einen so guten Anfang genommen hat, und hoffen für die kommenden Jahre auf einen weiterhin erfolgreichen Schüleraustausch zwischen Vannes und Feuchtwangen.

 

Nikola Egerer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Geflecht internationaler Wirtschaftsbeziehungen fordern Arbeitgeber neben konkretem Wissen zunehmend auch soziale Kompetenzen, wie Mobilität und Toleranz.
Unser Schüleraustausch bietet neben dem sprachlichen Gewinn, die Möglichkeit sich mit diesen Schlüsselqualifikationen vertraut zu machen.
Darüber hinaus wollen wir natürlich auch die menschliche Perspektive nicht vergessen. Unsere Schüler machen sich mit den Grundregeln von Gastfreundschaft vertraut und werden dazu angeregt internationale freundschaftliche Beziehungen aufzubauen und auch längerfristige zu pflegen.
Die Schüler aus Vannes, in der Bretagne, verbringen 8 - 10 Tage (je nach Terminabsprache) in deutschen Gastfamilien um ihre Deutschkenntnisse zu erproben und Einblick in die deutsche Lebensweise zu erhalten. Vormittags besuchen sie den Unterricht an unserer Schule, bzw. lernen in Kleingruppen die Unterrichtsfächer kennen, die in Frankreich nicht existieren. Nachmittags bieten wir ihnen gemeinsam mit ihren Austauschpartnern ein vielseitiges kulturelles und sportliches Programm. Ein bis zwei Ganztagesausflüge mit der gesamten Gruppe sind ebenfalls immer geplant.
Bei unserem Gegenbesuch werden auch wir dann in unserer Partnerstadt in Gastfamilien aufgenommen um uns ein Bild vom französischen Alltag machen zu können, sowie unsere kommunikativen Fähigkeiten zu erproben. Wir besuchen vormittags die französische Schule und genießen nachmittags, zusammen mit unseren Austauschpartnern, abwechslungsreiche Unternehmungen. Auch in Frankreich sind meist Ganztagesausflüge im Programm um möglichst viel von der Region zu sehen.

Es lohnt sich Französisch zu lernen…

  • weil man das Gelernte gleich anwenden kann, zum Beispiel beim Schüleraustausch, bei Brief- und E-Mail-Freundschaften oder bei Ferien in Traumurlaubsländern wie Frankreich, Kanada, der Schweiz, Belgien oder sogar Tahiti! (-> s. Französisch in der Welt)
  • weil an der Realschule größter Wert auf die praktische Anwendung der Sprache gelegt wird.
  • weil man eine Fremdsprache leichter lernt, je jünger man ist.
  • weil die an der Realschule erlernte zweite Fremdsprache den Schülern alle weiteren Bildungswege offenhält und erleichtert, da diese sonst in kürzester Zeit nachgelernt werden müsste.
  • weil die französische Sprache große Chancen für den beruflichen Werdegang eröffnet und bei Bewerbungen von großem Vorteil sein kann. Frankreich und Deutschland sind ja jeweils die wichtigsten Handelspartner!
  • weil es nicht schaden kann, eine Sprache zu sprechen und zu verstehen, die von über 160 Millionen Menschen in mehr als 30 Ländern auf der ganzen Welt, darunter in vier unserer Nachbarländer, gesprochen wird!
  • weil man durch Französisch die „Eintrittskarte“ zu einer der reichsten und interessantesten Kulturen der Welt erhält: l’art de vivre à la française, die französische Literatur, das Kino, die chansons françaises und nicht zuletzt die französische Küche („Leben wie Gott in Frankreich“)
  • weil Französisch neben Englisch die offizielle Arbeitssprache in der EU und in vielen internationalen Organisationen wie der UNO, der UNESCO oder den Olympischen Spielen, ist.
  • weil die deutsch-französische Zusammenarbeit in vielfältigen Bereichen wie Wissenschaft, Technik, Forschung und Technologie sehr stark ausgeprägt ist und sich noch verstärken soll.
  • weil derjenige, der gut Französisch kann, später umso leichter Spanisch oder Italienisch lernen wird: diese Sprachen sind dem Französischen verwandt (35 % des Vokabulars sind leicht wiedererkennbar).
  • und weil Französisch einfach eine klangvolle Sprache ist und Frankreich ein wunderschönes Land, das alles zu bieten hat, was man sich nur wünschen kann.

Seit vielen Jahren findet für alle Schüler/Innen der 9. Klasse im Fach Französisch die DELF A2 Prüfung statt. Diese Prüfung wird für alle Schüler/Innen als 3. Schulaufgabe im Fach Französisch durchgeführt.
Dadurch kann mit dem Bestehen dieser Prüfung ein von den Arbeitgebern sehr geschätztes Sprachenzertifikat erworben werden. Die Gebühr für dieses DELF A2 Zertifikat beträgt 26 € und es ist zeitlich unbegrenzt sowie weltweit gültig.
Diese DELF A2 Prüfung hat den gleichen Aufbau und Ablauf wie die DELF B1 Prüfung, die in der 10. Klasse als Abschlussprüfung der Realschule abgelegt wird. Daher hat die DELF A2 Prüfung zwar ein niedrigeres Schwierigkeitsniveau als der DELF B1, kann aber den Schülern helfen, die Nervosität für die Abschlussprüfung zu reduzieren, da sie ja dann schon einmal an einem „Probelauf“ teilgenommen haben.
Schon vor einigen Jahren erhielt unsere Schule das Zertifikat „Delf-Prüfungszentrum“ und wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die uns eine jahrelange, erfolgreiche Prüfungsabnahme bestätigt.
Die Termine werden für jedes Schuljahr von der jeweiligen Lehrkraft bekanntgegeben und die Anmeldung erfolgt online (nach Anleitung des Lehrers) direkt beim französischen Kulturinstitut in München.
Sollte ein Schüler/ eine Schülerin diese Termine aus irgendeinem – auch unverschuldeten – Grund nicht wahrnehmen können, so ist weder ein Nachholtermin der DELF Prüfung zum Erlangen des Zertifikats, noch eine Rückerstattung der bezahlten Gebühren möglich. Für die 3. Schulaufgabe gibt es selbstverständlich einen Nachholtermin.

Im Rahmen der Abschlussprüfung im Fach Französisch haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein weltweit anerkanntes Sprachzertifikat zu erwerben, das DELF B1.
Die Abschlussprüfung besteht aus den Prüfungsteilen Hörverstehen, Leseverstehen, Textproduktion, Übersetzung (Version) sowie einer mündlichen Prüfung. Außer der Version zählen alle Teilgebiete zur DELF B1 Prüfung.
Dadurch kann mit dem Bestehen dieser Prüfung ein von den Arbeitgebern sehr geschätztes Sprachenzertifikat erworben werden. Die Gebühr für dieses DELF B1 Zertifikat beträgt 26 € und es ist zeitlich unbegrenzt sowie weltweit gültig.
Schon vor einigen Jahren erhielt unsere Schule das Zertifikat „Delf-Prüfungszentrum“ und wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die uns eine jahrelange, erfolgreiche Prüfungsabnahme bestätigt.
Die Termine werden für jedes Schuljahr von der jeweiligen Lehrkraft bekanntgegeben und die Anmeldung erfolgt online (nach Anleitung des Lehrers) direkt beim französischen Kulturinstitut in München.

Schon seit 2006 ist die Abschlussprüfung Französisch mit dem dafür neu konzipierten DELF (Diplôme d‘Etudes en Langue Française) zusammengelegt. Damit haben alle Schüler der R6 die Möglichkeit, im Rahmen der Abschlussprüfung das DELF B1 zu erwerben. Dieses Diplom ist das einzige vom französischen Staat anerkannte Sprachzertifikat und bestätigt die Sprachkompetenzen der SchülerInnen nach den europäischen Rahmenrichtlinien.
Um dieses Zertifikat zu erhalten ist jedoch eine Anmeldung über die Lehrkraft am Institut Français in München erforderlich. Die Prüfungsgebühr beträgt 26€. Schüler, die beim Haupttermin erkrankt sind, haben keine Möglichkeit, das DELF-Diplom im Rahmen des Nachtermins der Abschlussprüfung zu erhalten. Ebenso wenig kann die Prüfungsgebühr zurückerstattet werden.
Die Notenfestsetzung der Abschlussprüfung erfolgt nach einem Notenschlüssel, der wie bisher vom Staatsministerium festgelegt wird. Unabhängig davon bewertet das Institut Français – vertreten durch die Französisch Lehrkraft – die Arbeiten der DELF- Kandidaten nach den gültigen DELF-Richtlinien.

Das Programm France Mobil ist eine Initiative des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) und des Institut françaisDeutschland und wird mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung, Renault Deutschland, des dfi Erlangen sowie des Ernst Klett Verlags durchgeführt.

Ziel ist es, die Kinder für die französische Sprache und Kultur zu sensibilisieren.

 

Die charmante Lektorin Charlotte De Brabander besuchte daher am Dienstag, 23.05.2017 die    5. Klassen der Realschule Feuchtwangen und kommunizierte  spielerisch mit einer der meist gesprochenen Sprachen in der Europäischen Union.

Die Kinder lernten problemlos auf Französisch sich vorzustellen (Je m’appelle …), zu sagen, was sie gerne mögen (J’aime …), nannten Lieblingsbeschäftigung und –essen und konnten mit dem französischen Alphabet den Namen unseres Gastes herausfinden.

Das Zuordnen fremdsprachlicher Begriffe zu Bildern und auch die Begrüßung erfolgten so natürlich und mit viel Freude, dass man nur sagen kann: „Merci, Charlotte!“  

     

                                                                                                                             S. Rist

                                                                    

Fahrt nach Frankreich vom 7. März bis 16. März

25 Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 9 starteten am Montagabend mit ihren zwei Französischlehrerinnen zu einer Nachtfahrt nach Paris. Eiffelturm, Seine- und Seinebrücken, Champs Elysées standen neben einer Metrofahrt am Dienstag früh auf dem Programm. Am Nachmittag ging es dann weiter mit dem Bus Richtung Vannes, wo wir am Abend sehr herzlich empfangen wurden. In den folgenden Tagen lernten wir die zwei Collèges in Vannes und St. Avé, die wunderschönen Städte Vannes und Concarneau, die Halbinsel von Quiberon mit ihren Hinkelsteinen in Carnac, die wilde Küste kennen und lieben. Viel Musik und gute Stimmung gab es am europäischen Abend mit spanischen, französischen und deutschen Austauschschülern zusammen. Der erste Kontakt mit unserer neuen Partnerschule war so innig, dass wir schon auf die Fortsetzung gespannt sind.

DSC01432

La danse bretonne                                                     Concarneau

 

Gegenbesuch der französischen Schüler in Feuchtwangen vom 20. April bis 29. April

29 Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 9 (4e, 3e) kamen am Mittwoch Abend nach einer langen Fahrt sehr müde bei ihrem (bis auf wenige Ausnahmen) bereits bekannten Austauschpartner an. Bei den Hospitationen im Unterricht, beim Besuch mit Führung jeweils der Städte Feuchtwangen, Dinkelsbühl und Nürnberg, beim Tanzkurs, bei den Teambildungsspielen, beim Erstellen eines Blockes oder beim Besuch des Schwimmbades gab es viele Sprachanlässe und brachte unseren Gästen die deutsche Kultur etwas näher. Unterstützt wurden wir bei der Verpflegung der Schüler von Eltern und Schülern, die Mittagessen oder Kuchen für 60 Personen hergestellt haben. Vielen Dank allen Helfern, insbesondere auch allen Kollegen, die uns tatkräftig unterstützt haben!!!!!

 

   
   

Bis bald!    À bientôt!!!!                                                                                                                               S.Rist

Am Mittwoch, den 09.12.15 und nochmal am 17.12.15 fand ein Kino-Nachmittag für alle Französisch-Klassen unserer Schule statt.

Zur Auswahl stand "Ratatouille" und "La famille Bélier".

Nach einer Crêpes-Verköstigung ging's los. Bon appétit! Bon film!

Das „FranceMobil“ mit Gauthier Fabre besuchte am 12.11.2015 die 6. Klassen der Realschule Feuchtwangen

Das Programm FranceMobil wurde 2002 von der Robert Bosch Stiftung und der Französischen Botschaft in Berlin ins Leben gerufen. Das „FranceMobil“, das sich selbst als „kleines französisches Kulturinstitut auf Rädern“ bezeichnet, wirbt in den Schulen für die französische Sprache und natürlich für Frankreich.

Deutschland und Frankreich sind nicht nur politisch und wirtschaftlich eng verbunden. Ziel des Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrages ist es auch unter anderem Jugendliche beider Länder in Freundschaft zu vereinen. Um diesen Gedanken der Freundschaft weiterhin aktiv umsetzten zu können, ist es wichtig, dass unsere Kinder in den Schulen das jeweilige Partnerland und dessen Kultur kennenlernen, aber vor allem auch die Sprache des anderen lernen.

Gauthier Fabre zeigte unseren Schülern spielerisch, dass viele Wörter nicht schwer zu verstehen sind. Zwei Gruppen traten gegeneinander an, um zu Bildern aus dem einen Land das Pendant des anderen Landes in einem Memory-Spiel zu finden. So wurde das ZDF dem Sender France2 zugeordnet oder etwa Harribo den beliebten französischen Carrambar. Am Ende einer Unterrichtsstunde der ganz anderen Art konnten sich unsere Schüler auf Französisch vorstellen, haben kleine kulturelle Unterschiede feststellen können sowie aktuelle Musik des Nachbarlandes kennengelernt. Sie waren selbst überrascht, wie schnell sie mit dem FranceMobil Lektor kommunizieren konnten ohne wirklich seine Sprache zu sprechen.

Zudem informierte er die 6. Klässler darüber, dass Französisch weltweit an zweiter Stelle der Sprachen steht, die als Fremdsprache erlernt werden. So wäre es doch schade, wenn unsere Schüler sich nicht auch dafür entscheiden würden, diese schöne und weit verbreitete Sprache bei uns zu lernen.

Vielen herzlichen Dank an Gauthier Fabre, der mit seinem Engagement den Gedanken der deutsch-französischen Freundschaft und Partnerschaft in die Praxis umsetzt und Zukunft verleiht.

Nikola Egerer (Französischlehrerin an der Realschule Feuchtwangen)

Herzlichen Glückwunsch,

unsere Schule ist nun offizielles DELF-Prüfungszentrum und bestätigt somit unsere jahrelange Teilnahme an der DELF-Prüfung.

 

 

 

Weitere Informationen folgen in Kürze.