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Die Juniorwahl ist eine realitätsgetreue Wahlsimulation im Rahmen der politischen Bildung. An der JGS nahmen am 24.09.2021 alle 9. und 10. Klassen an der Bundestagswahl mit knapp 180 Schülerinnen und Schülern teil, bundesweit waren es ca. 1,4 Million.

Das Konzept basiert auf zwei Säulen: Zum einen wird der Themenkomplex „Demokratie und Wahlen“ intensiv unterrichtlich vor- und nachbereitet, zum anderen organisieren die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung der Lehrkräfte die Wahl völlig selbstständig: Sie bilden einen Wahlvorstand, führen ein Wählerverzeichnis und erhalten Wahlbenachrichtigungen und Wahlkabinen und -urnen.

 

Der JGS-Wahlvorstand bei den Vorbereitungen zur Wahl: v.l.: Elena Kuhn, Tatjana Heidrich, Elia Pollozek und Bastian Zeh (alle 10b)

 

Zur Wahl stehen diejenigen Politikerinnen und Politiker, die im Wahlkreis der Schule auch öffentlich kandidieren.

Ziel der Juniorwahl ist es, das Interesse der Jugendlichen an Politik zu fördern, Begeisterung für politische Teilhabe und gesellschaftliches Engagement zu wecken, Meinungsbildungsprozesse zu fördern und das Urteilsvermögen zu stärken sowie eine Wertschätzung des demokratischen Systems zu vermitteln.

 

Die Wahlhelfer bei der Ausgabe der Stimmzettel

 

 

Wahlkabinen sorgten für eine geheime Wahl.

 

 

Die Stimmabgabe erfolgte in versiegelten und verplombten Wahlurnen.

 

 

Wahlergebnisse:

 

Die Wahlbeteiligung betrug 90,66%.