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Das Coronavirus hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt.

Eines ist klar: Das Leben mit Corona ist für alle schwierig und verunsichernd. Belastend ist die Situation besonders deshalb, weil wir zurzeit nicht wissen, wie lange unser Alltag noch auf dem Kopf stehen wird: Bis wann werden die Schutzmaßnahmen noch andauern? Und wann wird endlich alles wieder „normal“?Auch wenn sich Expert*innen auf der ganzen Welt gerade sehr mit diesen Fragen beschäftigen, kennen wir die Antworten darauf – zumindest jetzt – noch nicht.

Diese Unsicherheit, verbunden mit den vielen Umstellungen im Alltag, kann einem ziemlich aufs Gemüt schlagen.

Es kann zum Beispiel sein, dass Du aufgrund der ganzen Situation schlechter drauf bist und Dich manchmal vielleicht auch am liebsten verkriechen würdest.

Ebenso kann es vorkommen, dass Du Dir viele Sorgen machst und Ängste verspürst – zum Beispiel, dass Du oder jemand aus Deiner Familie sich mit dem Virus anstecken könnte, oder dass Deine Eltern den Job verlieren. Vielleicht machst Du Dir auch Sorgen darüber, dass durch die Kontaktbeschränkungen Beziehungen und Freundschaften leiden oder sogar auseinanderbrechen?

Auch Konflikte mit den Eltern oder Geschwistern kommen jetzt vielleicht häufiger vor und können sehr belastend sein.

Deshalb ist es gerade jetzt besonders wichtig, dass Du gut auf Dich achtgibst.

Es gibt viele Dinge, die Du jetzt tun kannst, die Dir dabei helfen, Stress zu reduzieren und Dich besser zu fühlen. Mehr dazu im Portal "Corona und Du"

Viele Familien empfinden diese Situation als Herausforderung. Woran liegt das? Wie kann man Spannungssituationen vermeiden? Und wie sollten Eltern reagieren, wenn ihr Kind Angst vor dem Coronavirus hat? Kinderpsychiaterin und UNICEF-Komitee-Mitglied Dr. Schlüter-Müller gibt Tipps.

Das Interview zum Nachlesen: Tipps für den neuen Alltag zuhause