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Kleiner Einblick ins Reich der Experimente.

Nicht zum Nachmachen geeignet!

 

9. Teil: Natrium und Chlor reagieren zu ?

 

 

8. Teil: Der Kohlenstoffpilz

 

 

7. Teil: Versilbern und Vergolden

 

 

6. Teil: Knallgas

 

 

5. Teil: Trockeneis

 

4. Teil: Blue Bottle - das blaue Wunder

 

 

3. Teil: Die Herstellung von Elefantenzahnpasta

 

2. Teil: Die Hölle der Gummibärchen

 

1. Teil: Der wandernde Feuerball

 

 

 



 

Bisher unveröffentlichte Filmaufnahmen!

Entdecke selbst, was nachts an der JGS so los ist ...

 

Klingt eigentlich nicht nach dem großen Unterschied. Ist ja eigentlich nur ein "a" durch ein "e" ersetzt.

Doch wie es im Leben nunmal so ist, liegt oft in den kleinen Details der Unterschied.

Dieser zeigt sich beispielsweise in der Reaktion mit Brom.

Doch Brom ist eine undurchsichtige, rotbraune, giftige Flüssigkeit (https://de.wikipedia.org/wiki/Brom#/media/File:Brom_amp.jpg)

und schon ein kleiner Tropfen davon würde für eine erkennbare Reaktion große Mengen an Gas benötigen.

Deshalb müssen wir anstatt des reinem Broms für die Reaktion die in Wasser gelösten Bromdämpfe verwenden.

Dieses "Bromwasser" genannte Gemisch von Brom in Wasser hat zwei weitere große Vorteile gegenüber dem reinen Brom.

Zum einen ist die Bromwasserlösung deutlich weniger gesundheitsschädlich, zum anderen ist sie durch die

geringere Konzentration an Brom gelb gefärbt und durchsichtig.  

Um nun den Unterschied in der Reaktion mit Brom zu zeigen werden also die Gase Ethan und Ethen jeweils in eine

Waschflasche mit Bromwasser geleitet. 

Den Film zum Versuch findet Ihr unter flogendem Link: 

 

 

Der Versuch wird auch als Bromwasserprobe bezeichnet. Die ablaufende Reaktion ist eine

Additionsreaktion (kurz: Addition von Brom an ...? - siehe Film: Wo passiert was?). 

 

Sebastian Neser, Fabian Pest, Robert Rudel, Dennis Schmid, Axel Stark und Johannes Wederhake - sechs mutige Schüler der Klasse 9a haben es sich zugetraut, bei Herrn Unkauf an zwei langen Nachmittagen das Thermit-Verfahren näher kennen zu lernen und wesentliche Informationen im Detail auszuarbeiten. Den Versuch selbst aufzubauen und durchzuführen war ein weiteres Ziel.

Das Ergebnis dieser Arbeit wurde von den Schülern in drei gut besuchten Vorführungen am Schulfest demonstriert. Jeder übernahm dabei einen wichtigen Teil. Im ersten Teil wurde der genaue Versuchsaufbau erläutert und vor den Augen des interessierten Publikums - nach Durchführung der nötigen Vorarbeiten - die Thermit-Mischung in den entsprechenden Tiegel gefüllt.

Im zweiten Teil wurde der Versuch unter Beachtung aller relevanter Sicherheitsbestimmungen gestartet. ...

... Sicherheitsbestimmungen - warum??? "No risk no fun" heißt es doch so schön. Aber bei jedem Experiment können unvorhergesehene Dinge geschehen, deshalb ist Sicherheit immer das höchste Gebot. Bei diesem Versuch wird es auch noch ein bisschen heiß, ungefähr 2500°C!!! - also Sicherheitsabstand einhalten!

Das flüssige Eisen entsteht und fließt vom oberen Tiegel in den unteren.

Im dritten Teil erfolgte die genaue Erklärung der Vorgänge während des Versuches ...

(... mit passender Reaktionsgleichung natürlich :-))

... und den Verwendungsmöglichkeiten dieses Verfahrens in der Technik.

Schee wars!

 

 

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